Royal Brackla 10 Jahre (2014/2024) - James Eadie
Wenn Whiskyflaschen sprechen könnten, würde der Royal Brackla 10 Jahre von James Eadie wahrscheinlich mit einem charmanten Highland-Akzent flüstern: “Probier mich, du wirst es nicht bereuen!”.
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Wenn Whiskyflaschen sprechen könnten, würde der Royal Brackla 10 Jahre von James Eadie wahrscheinlich mit einem charmanten Highland-Akzent flüstern: “Probier mich, du wirst es nicht bereuen!”.
Wenn man einen Whisky aus Islay probiert, erwartet man eine rauchige, maritime Explosion – und genau das liefert der Caol Ila 9 Jahre 2015/2024 von James Eadie, mit einer enormen Eleganz, die begeistert. Dieses Destillat entführt uns auf eine Reise an die wilden Küsten Islays.
Die schottische Speyside ist bekannt für ihre vielfältigen und komplexen Whiskys, doch der Craigellachie 2013/2024 Margaux Cask setzt neue Maßstäbe. Diese exklusive Abfüllung des unabhängigen Bottlers Berry Bros. & Rudd verbindet die markante Charakteristik der Craigellachie Distillery mit der Raffinesse eines Margaux-Fasses.
Der Single Malt Miyagikyo Aromatic Yeast Edition 2022 aus der renommierten Miyagikyo Distillery in Japan bringt eine außergewöhnliche Nuance in die Welt des japanischen Whiskys. Entwickelt mit einem spezialisierten Forschungsteam und besonderem Augenmerk auf den Fermentationsprozess, zeichnet sich dieser Whisky durch die Verwendung einer speziellen Hefe und eine längere Fermentation aus – ein Prozess, der geschmacklich spannende Akzente setzen soll.
Der Nikka The Grain Whisky war eine spannende Neuerscheinung aus Japan, die Whisky-Fans weltweit aufhorchen lässt. Diese experimentelle Sonderedition, die 2023 auf den Markt kam, ist ein Blend aus sieben verschiedenen Whiskys und bietet mit 48 % ABV eine kraftvolle, doch sanfte Geschmacksreise.
Wer in die Welt des japanischen Whiskys einsteigen möchte, sollte den Yoichi Single Malt auf seiner Liste haben. Die Yoichi Distillery auf Hokkaido, Japans nördlichster Insel, produziert diesen Whisky mit einer besonders spannenden Technik: Hier wird noch auf traditionellem Weg direkt über Kohlefeuer destilliert! Das verleiht dem Yoichi Single Malt nicht nur seinen unverwechselbaren Charakter, sondern auch eine gewisse „Lagerfeuer“-Note – und das bei einem moderaten Rauchgehalt von etwa 15 ppm.
Der Four Roses Single Barrel ist ein Bourbon, der Whisky-Liebhaber vor eine interessante Herausforderung stellt. Ohne Altersangabe, aber mindestens sieben Jahre in frisch ausgekohlten amerikanischen Eichenfässern gereift, bringt dieser Whisky eine bemerkenswerte Tiefe mit sich. Mit einem Alkoholgehalt von 50 % Volumen zeigt er direkt, dass er sich eher an Genießer richtet, die kräftigere, würzigere Bourbon-Noten bevorzugen.
Der Glen Moray 19 Jahre von Malts of Scotland ist ein Tropfen, der mit seinen 54,8 % Vol. in die Kategorie der intensiven Single Malts fällt. Gereift im Sherry Hogshead von 1998 bis 2017, verspricht dieser Whisky ein facettenreiches Erlebnis. Wir sind gespannt!
In der Nähe der traditionsreichen Scheibel Mühle, einem alten Getreidelager im Herzen des Schwarzwalds, wird ein ungewöhnlicher Whisky geboren: der Emill Kraftwerk. Dieser deutsche Whisky ohne Altersangabe kommt aus einer kleinen Destillerie, die sich mutig an ungewöhnliche Aromen und eine kräftige Abfüllung von 58,7 % Vol. heranwagt. Für Einsteiger in die Welt des Whiskys gibt dieser Tropfen einen Einblick in die experimentelle Seite deutscher Brennereien.
Die Glenlivet-Brennerei liefert sich Jahr für Jahr einen erbitterten Kampf mit Glenfiddich um die Krone des meistverkauften Single Malt Scotch. Besonders in den USA erfreut sich The Glenlivet äußerst hoher Beliebtheit. Die Destillerie in der schottischen Speyside gehört zu Pernod Ricard und ist daher auch in deren Blend-Produkten wie Chivas Regal enthalten. Heute haben wir den Glenlivet 12 - vermutlich die produktionsreichste Abfüllung aus dem Kernportfolio - im Glas.
Der Lindores MCDXCIV (1494) ist ein Single Malt ohne Altersangabe, abgefüllt mit trinkstarken 46 % Vol., und stammt aus der aufstrebenden Lindores Abbey Distillery. Die Brennerei, bekannt für ihre Experimentierfreude, nutzt für diesen Whisky eine interessante Kombination von Fass-Typen: Bourbon-, Sherry- und Wine-Barrique-Fässer sorgen für ein spannendes Aromenspektrum, das neugierig macht.
Als Teil des Releases Anfang Mai 2024 brachte St. Kilian zwei verschiedene Einzelfassabfüllungen heraus, die sich durch ihren besonderen Fokus auf Rauch- bzw. Torfigkeit auszeichnen. Für den Turf Tail Distillers Cut wird nur Spirit aus einem ganz bestimmten Zeitpunkt des Destillationsverfahrens verwendet. Nach eigenen Angaben handelt es sich um die letzten 250 Liter des Mittellaufs der zweiten Destillation. Sie sagen, dass sich bei dieser Temperatur der rauchige Charakter des Single Malts besonders intensiv entwickelt. Wir probieren, wie uns diese spannende und experimentelle Abfüllung schmeckt.